Meditation

Regelmäßig zu meditieren, hat auf körperlicher und auf psychischer Ebene positive Einflüsse auf deine Gesundheit.

Auf psychischer Ebene sind das u.a.:

  • Du gehst besser mit Stress um
  • Du bist emotional stabiler und denkst positiver
  • Du gehst achtsamer und geduldiger mit dir und anderen um
  • Du wirst geistig flexibler und kannst dich besser konzentrieren
  • Dein Gedächtnis wird leistungsfähiger
  • Du stärkst den Zugang zu deiner Intuition und deiner Körperwahrnehmung
  • Dein Alterungsprozess wird verlangsamt

Auf körperlicher Ebene führt Meditation zur Stärkung deiner Gesundheit u.a. durch:

  • Du schläfst besser
  • Dein Schmerzempfinden verringert sich
  • Dein Blutdruck wird gesenkt
  • Dein Immunsystem wird gestärkt
  • Dein Cholesterinspiegel sinkt
  • Falls du zu Migräne neigst, wird die Häufigkeit der Attacken gesenkt.

Meditation wirkt ganzheitlich und ist Balsam für Körper, Geist und Seele.

Eine Einladung zur Meditation

Richte dir fürs Meditieren eine schöne, kleine Ecke zum Sitzen ein. Eine Ecke, die du genießen kannst, die für dich wohltuend ist.
Mache dir eine schöne Kerze an, in der Adventszeit auch gerne die vom Adventskranz, und setze dich ganz bequem hin und beobachte einfach nur deinen Atem.

Wie strömt er gerade? Atmest du eher ruhig oder hektisch, durch die Nase oder durch den Mund? Wie fühlt sich dein Atem an? Lass alles so sein, wie es gerade ist.

Und dann beobachte nur noch das Ein- und Ausatmen. Und wenn Gedanken kommen, kehre zur Atmung zurück. Immer wieder zur Atmung zurückkehren.

Nehme dir am Anfang erst mal lediglich fünf Minuten Zeit – das ist der erste Schritt. Räume dir diese Zeit täglich ein. Und wenn du magst, verlängere diese Zeit langsam Schritt für Schritt.

Vielleicht magst du auch probieren, wie es ist gemeinsam mit anderen zu meditieren. Dann komm gerne in den integralen Cirkel und meditiere gemeinsam mit uns via Zoom.

Nimm gerne Kontakt zu mir auf, dann finden wir gemeinsam heraus, was am besten zu dir passt.

Shanti Karin Cirkel: info@karincirkel.de

 

Metta Meditation – Die Mitgefühlsmeditation

Such dir einen Platz, an dem du dich wohlfühlst, einen Platz an dem du gerne eine Weile verweilen möchtest.

Setz dich und lass deinen Atem in dein Herz fließen. Hole dir Gefühle von Dankbarkeit und Mitgefühl in dein Herz. Das geht am besten, wenn du an deineLiebsten denkst. Oder an Situationen, in denen du voller Mitgefühl und Dankbarkeit warst. Das macht dein Herz ganz weit.

Schenke dir nun selbst dieses wunderbare Gefühl, welches du sonst so oft anderen zufließen läßt. Und genieße es, solange du magst.

Wenn du versorgt bist, lasse diese Gefühle beim Ausatmen aus deinem Herzen strömen und lasse dein Zuhause davon durchfluten. Atme dann weiter in deine Nachbarschaft, in die Stadt, ins Land und über die Grenzen hinaus. 

Du beatmest die ganze Erde und das ganze Universum mit deinem Mitgefühl.

Und wenn du mutig bist, kannst du nun Mitgefühl zu Menschen senden, für die du kein Verständnis hast, denen du grollst, die du vielleicht sogar hasst.

Komme immer wieder ins Mitgefühl zurück.

Vielleicht spürst du jetzt, wie die gesamte Menschheit dir nun Mitgefühl entgegenbringt und du dies wieder einatmest und in deinem ganzen Herzen spürst.

Fühle das – genieße es.

Und in deiner Zeit beendest du dann liebevoll die Metta Meditation.

Studien belegen, dass Selbstmitgefühl Verbesserungen auf vielen Ebenen bewirkt:

  • das emotionale Wohlbefinden
  • den Umgang mit Herausforderungen
  • gesündere Lebensweisen,
  • zufriedenstellendere Beziehungen
  • weniger Ängste und Depressionen

Falls du Fragen hast oder mehr über Meditationen wissen möchtest, wende dich gerne an mich.

Shanti Karin Cirkel: info@karincirkel.de